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Meinungen und Medien...

Revolutionär
Der Stadtverführer ist vielleicht der revolutionärste Reiseführer seit Baedecker. Endloses Blättern und Stadpläne Falten erübrigen sich.

MDR-Figaro, anhören
Schönes Souvenir mit Nutzwert
Die Autoren haben gründlich recherchiert. Herausgekommen ist ein kleines, informatives "Lesebuch" mit interessanten und schrägen Kölner Anekdötchen.

Kölnische Rundschau, weiter
Die Stadt zum Aufmischen
Die Autoren haben für ihre Kärtchen gründlich recherchiert und ihre Texte zu Hamburgs Sehenswürdigkeiten und Kuriositäten sind amüsant formuliert.

Welt am Sonntag, weiter
Amüsant und sauber recherchiert
Die Idee hat Charme: spielend eine Stadt kennen lernen. Dem Dresdner Lutz Müller ist der Versuch gelungen, Reiseführer und Kartenspiele miteinander zu verbinden.

Tagesspiegel, weiter
Dom sticht Deutz
Mit den „Stadtverführern“ macht Mischen und Dreschen gleich doppelt Spaß – die Karten- spiele haben eine Zusatzfunktion als Reisefüh rer.

Sonntag aktuell, Stuttagrter Nachrichten, weiter
Must and Can
Die Alternative zum Reiseführer: kein Buch, kein Handy und kein Netbook, sondern ein Romméblatt für die Jackentasche mit den Sightseeing-Musts und Cans der Stadt ...

Stuttgarter Zeitung, weiter
Ausgestochen
Unterwegs sticht der Stadtverführer herkömmliche Stadtführer und Stadtpläne, weil er individuell, handlich und zudem mehrfunkional ist.

Schwäbische Zeitung, weiter
Einleuchtende Idee
Die Idee ist einleuchtend. Das Kartenspiel ist flexibler als jeder andere Stadtführer und man kann damit tatsächlich spielen..

Augsburger Allgemeine, weiter
Den Urlaub auskarten
Schon das Skat bietet eine guten Überblick, aber noch besser ist das Rommé. Es schlägt vier Stadtrundgänge vor. Und wer sich nicht entscheiden kann, zieht einfach eine Karte.

Abendzeitung, weiter
Weihnachtsknüller
Mit Spielkarten das Beste der Stadt entdecken, das könnte der Knüller unterm Weihnachtsbaum werden. Der Clou: Jede Spielfarbe ist eine Stadtführung.

MDR 1 Radio Sachsen, anhören
Stadtführer mit Mehrwert
Man kann sich aus den Karten seine ganz eigene Touren zusammenstellen. Dabei bleibt der Stapel immer aktuell, wenn man die gesehenen Karte nach hinten steckt.

Inforadio rbb, anhören
Mit dem richtigen Blatt durch die Stadt
Mit Skat und Rommé Städte entdecken und Geschichte erleben – die „Stadtverführer“ des Stadtspiele- Verlags bieten diesen informativen Spaß mit Stadtansichten und Geschichtsfakten auf Spielkarten.

Potsdam am Sonntag , weiter
Unterhaltsame Spiele
Die Idee ist so einfach wie überzeugend. Der Dresdner Stadtspiele-Verlag hat althergebrachte Rommékarten mit neuen Inhalten zu witzigen Stadtführern gemacht

Volksstimme, Magdeburg, weiter
Kleiner Entscheidungshelfer
Die Diskussionen um das Sightseeing-Pro- gramm werden künftig durch Kartenziehen beendet und wer gemeinsam Essen gehen will, bestimmt den Ort dafür genauso.

Abenteuer und Reisen, weiter
Gute Idee, rundum gelungen
Wer bei der nächsten Städtetour gut informiert sein will, sollte sich einen der kompakten Stadtverführer zulegen. Er wird mit Architektur- und Kunstgeschichte gut unterhalten.

Damals, weiter
Schlaue Kartenspiele ...
... als witzige Stadtführer - wie geht das denn? Es geht! Auf den Vorderseiten der Karten findet man die Sehenswürdigkeiten und hinten drauf stehen jede Menge Infos

Avanti, weiter
Ideale Reisebegleiter
Das Besondere an den Städte-Guides in Spielkartenform: Man kann mit ihnen nicht nur Skat spielen, sondern sich auch durch eine Stadt führen lassen.

daydreams, weiter
Berliner Quartett
... einen Stadtführer abzuspecken und zum Kartenspiel zu machen war eine glückliche Idee. Lutz Müller kann sich über schlechte Verkaufszahlen nicht beklagen ...

Eulenspiegel, weiter

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